Susanne Bienwald

Geboren in Eutin. Studium der Philosophie, Germanistik, Romanistik und Soziologie in Konstanz, Berlin und Hamburg.

Nach Auslandsaufenthalten in der Türkei, in Griechenland und Spanien und einem kurzen Zwischenspiel im Schuldienst arbeitet Susanne Bienwald seit 2001 als Autorin und Lektorin in Hamburg.

Mitglied und Vorstandsarbeit im Writers' Room, Hamburg.

 

 

 

 

 

 

 

Wolf-Ulrich Cropp

Nach einem waghalsigen Versuch Mali per C1 Roller von BMW zu erreichen, folgten zwei Reisen in das bei uns wenig bekannte und doch so faszinierende Land am Niger mit seiner ethnischen Vielfalt, seinen Konflikten und der Bedrohung radikaler Mächte aus dem Innern der Sahara.

Wir tauchen ein, in den magischen Teil Afrikas mit einer großartigen Geschichte; interessanten, liebenswerten Menschen und erstaunlichen Begegnungen.

Und wir begeben uns in die Oase Gao, wo fast 1000 Soldaten der Bundeswehr im Rahmen der UN-Mission MINUSMA für Ruhe und Stabilität in Mali sorgen.;

 

 

 

 

 

Burkhard Driest †

Burkhard Driest, geboren am 28. April 1939 in Stettin. Gestorben am 27. Februar 2020 in Berlin.

Er wurde bekannt durch sein Drehbuch zu “Die Verrohung des Franz Blum”, das die Zeit seines Gefängnisaufenthaltes von 1965 bis 1970 beschreibt, zu dem er wegen eines Bankraubes verurteilt wurde. Diesen beging er einen Tag vor seinem Abschluss als Jurist.

Driest machte nach dem Erfolg mit dem Film weiterhin Karriere als Schauspieler und Drehbuchautor und unterrichtet an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin.

Er schrieb neben dem viel beachteten Roman Die Verrohung des Franz Blum, u. a. fünf Romane um den Hauptkommissar Toni Costa. Daneben verfasste er zahlreiche Kurzgeschichten, Drehbücher, zwei Libretti und ein Theaterstück.

Nach Stationen in den USA und Irland lebte Burkhard Driest auf Ibiza und in Berlin.
Er ist Vater der Schriftstellerin Johanna Driest.

 

 

 

Manana Dumbadze

Manana Dumbadze is a communications specialist with 19 years experience working with various media (including print and television) alongside 12 years experience working with the NGO sector and five years with the business community.

Worked as communications specialist for USAID’s Georgia Business Climate Reform Project for two years, ensuring that stakeholders understood and could access the benefits of new reforms in Georgia. During her tenure, GBCR project received the USAID/Caucasus award for Outstanding Success Story in recognition of excellent communications outreach efforts and creation of success stories emphasizing U.S. government assistance to the Georgian Business Sector.

Also helped develop Internet-based tools to publish information about Georgian government initiatives, and assisted counterpart governmental institutions in developing their own communication plans.

 

 

 

 

Reimer Boy Eilers

Reimer Boy Eilers verlebte seine Kindheit in den fünfziger und sechziger Jahren auf Helgoland mit einem Onkel als Haifischer und einem Großvater als Leuchtturmwärter. Er studierte Wirtschaftswissenschaften und arbeitete an der Universität, bevor der sich der Literatur zuwandte. In den neunziger Jahren war er Mitglied von „PENG.autorengruppe“ für literarische Aktionen und Performances (Probsthayn, Eilers, Nowack, Gerlach). Ausstellungen unter dem Titel „Passworte“ – Objekte und Beschriftungen. Eilers ist Landesvorsitzender des VS – Verband deutscher Schriftsteller in Hamburg und Mitglied im Syndikat, der Vereinigung deutschsprachiger Kriminalschriftsteller. Mitglied im deutschen PEN. Seine Schwerpunkte sind Reiseliteratur (Bosnien, Patagonien und Feuerland, Sansibar und das ostafrikanische Festland, Segeln und Inseln), Lyrik (besonders in Verbindung mit beschrifteten Objekten) und der Roman. Reportagen und Essays in verschiedenen Zeitschriften und zahlreichen Anthologien. Unter anderem Auszeichnung beim »Hungertuch«-Wettbewerb um das beste literarische Debüt auf der Buchmesse 1984 in Frankfurt am Main. Förderpreis Literatur 1985 der Stadt Hamburg. Auszeichnung auf dem GangART Festival für originäre Musik und Literatur 1991 in Krefeld. Förderpreis Literatur 1991 der Stadt Hamburg. Reisestipendium für die Teilnahme am Internationalen Poesiefestival 1998 in Struga, Mazedonien. Literaturstipendium des Landes Schleswig-Holstein 1998 im Bamberger Haus in Rendsburg. Reisestipendium des Auswärtigen Amtes für eine Recherchereise (Romanprojekt "Magellan") 2004 nach Patagonien (Argentinien und Chile). Im Frühjahr 2008 erschien die Reiseerzählung „Die Karawane spricht Bosnisch“ in der Anthologie: „Und Bosnien nicht zu vergessen.“ Seit 2012 Autor des Verlags Expeditionen, der seine neuesten Werke veröffentlicht. Zuletzt erschienen: Ein wunderbarer Copyshop und Lenz Hochsicherheit. Video: www.erlesentv.de, Mehr Infos: www.reimereilers.de



 

Nebahat S. Ercan

Nebahat S. Ercan wurde 1949 im Dorf Sarıalan/Kastamonu in der türkischen Schwarzmeerregion geboren.

Nach dem Besuch des Lehrerinstituts in Gönen absolvierte sie 1968 die Lehrerschule Hasanoğlan in Ankara und trat im August desselben Jahres ihre erste Stelle in einer Dorfschule am Schwarzen Meer an.

Nach der Heirat 1971 folgte sie ihrem Ehemann nach Hamburg, wo sie 1978-1994 wieder als Lehrerin tätig war.

Neben Aktivitäten für diverse Vereine im kulturellen und sozialen Bereich setzt sie sich im Rahmen des Türkischen Lehrervereins Hamburg (Tö-der) und der Föderation türkischer Lehrer in Deutschland (ATÖF) auch weiter für Bildung und Erziehung ein.

 

 

 

 

 

Šimo EŠiĆ

Šimo Ešić gewann mehrfach Preise für Gedichte und Kurzprosa für Kinder im ehemaligen Jugoslawien.

Ausgezeichnet wurde auch sein Hörspiel Zeleni šeširić (Das grüne Hütchen), er erhielt den Jahrespreis für das beste Kinderbuch in Bosnien und Herzegowina (für Rudarev kućerak, 1980 und Izmislionica u selu Pričevac, 2013), die Oktoberplakette der Stadt Tuzla (1982) sowie die Auszeichnung Vijenac stare masline (Kranz aus dem alten Ölbaum, 2006), Mali princ (Der kleine Prinz) und Zlatno Gašino pero (Goldene Gaschos Feder, 2009) für seinen Beitrag zur Entwicklung der Kinderliteratur in den südslawischen Sprachen.

Ešić wurde im Jahr 2008 für den Astrid-Lindgren-Preis nominiert.

 

 

 

 

 

Uwe Friesel

Uwe Friesel, geboren 1939, nach Jahren in Italien und Schweden als freier Autor in Salzwedel lebend, hat Romane, Erzählungen, Lyrik, Jugendbücher und Hörspiele veröffentlicht. Von seinen Texten gibt es Übersetzungen ins Englische, Tschechische, Russische, Französische, Italienische.

Der Rowohlt Verlag publizierte u.a. seine Übersetzungen von Nabokov und Updike. Von seiner mit Walter Grab herausgegebenen Anthologie deutscher Freiheitslyrik Noch ist Deutschland nicht verloren, Erstausgabe 1969 bei Hanser, sind zwei Neuauflagen in anderen Verlagen erschienen.

In den siebziger Jahren war Friesel Begründer und Mitherausgeber der AutorenEdition. Von 1989 bis 1994 war er Vorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller. Er ist Mitglied im P.E.N.-Club und Mitbegründer der Internationalen Schriftstellerzentren in Visby und Rhodos.

Rom-Preis Villa-Massimo, Großes Niedersächsisches Künstlerstipendium (Nicolas Born Preis).

 

 

 

Valentin Iacob

Valentin Iacob ist ein rumänischer Schriftsteller, Dichter und Journalist. Er wurde 1955 in Bukarest geboren.

Seit 1992 ist er leitender Redakteur bei der Zeitschrift Formula AS. Sein literarisches Debüt gab er 1996 und hat seither elf Bücher veröffentlicht. Er wurde in mehrere Anthologien aufgenommen und wird in Nachschlagewerken und Wörterbüchern zitiert.

Seine Gedichte wurde mehrfach, auch international, ausgezeichnet und ins Englische, Türkische, Ungarische und hier zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt.

 

 

 

 

 

Milica Jeftimijević Lilić

Milica Jeftimijević Lilić lebt und arbeitet in Belgrad.
Sie schreibt Lyrik sowohl für Erwachsene als auch für Kinder, Kritiken, Fachbücher aus dem Bereich der Kritik, Studien, Rezensionen.

Ihre Gedichte, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde, sind bisher ins Russische, Englische, Französische, Ungarische, Mazedonische, Türkische, Schwedische, Deutsche, Arabische und Italienische übersetzt.

 

 

 

 

 

 

 

Emina Kamber

Freie Autorin, Malerin, und VHS-Dozentin für Exilliteratur & Kunst. Seit 17 Jahren Dozentin f. Lit. u. Kunst in Hamburg, Lübeck, Münster u. Bosnien. In der zentralbosnischen Stadt Kakanj geboren, verließ sie als einzige von elf Kindern 1968 ihre Heimat und lebt seitdem in Hamburg.
Sie ist Mitglied im VS -Verband deutscher Schriftsteller / Landesverband Hamburg, Mitglied im deutschen P.E.N.,- und in der „Auswärtigen und Ausländischen Presse“ in Hamburg. Emina C. Kamber gründete im Jahr 1988 den Internationalen Literaturclub „ La Bohemina“.

Mehrsprachige Veröffentlichungen, (Bücher, Anthologien) sowie CD „Emina“ mit SEVDAH – bosnischen Liebeliedern und Lyrik-Rezitativen.

Mehrere Literaturpreise, u.A. 1989 Internationaler Lyrikpreis „Alberto Karpino“ Napolli / Italien. 1996 wurde Emina C. Kamber für ihre literarische Arbeit zum Thema Frieden und zur Beendigung des Krieges in ihrer Heimat Bosnien die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch den Bundespräsidenten Roman Herzog verliehen. Im Jahr 2008 wurde Emina C. Kamber auf der Buchmesse in Sarajevo von dem Verlag „Das Bosnische Wort“ eine Auszeichnung für ihr Lebenswerk verliehen.

Weitere Informationen unter: www.emina-kamber.com

 

 

Bernhard Lassahn

Bernhard Lassahn, geb. 15.04.1951 in Coswig (Anhalt). Studium der Germanistik und vergleichenden Kulturwissenschaft.

Er ist der erste Preisträger des Kabarettpreises ‚Salzburger Stier’, er schreibt Lieder, Hörspiele, Kinderbücher, Sachbücher, Lyrik und Prosa und veröffentlichte u.a.: Du hast noch 1 Jahr Garantie, 1978; Liebe in den großen Städten, 1983; Ohnmacht und Größenwahn, 1983; Ab in die Tropen, 1984; Das große Buch der kleinen Tiere, 1989; Käpt’n Blaubärs Geschichtenbuch, 1991; Zuckerhut und Flitzebogen, 1994; Der Schatz der Bananenbieger, 1999; Auf dem schwarzen Schiff, 2000; Die Schönheit der Frauen, 2001; Frau ohne Welt, Teil 1, 2013.

Er gehört zur Lesebühne ‚Dienstagspropheten’ im Zebrano-Theater, Berlin; er veröffentlicht auf den Blogs ‚Cuncti’ und ‚Achse des Guten’, sowie auf seinen eigenen Seiten bernhard-lassahn.de.
Er ist Mitglied im PEN.

 

 

 

 

Gino Leineweber

Gino Leineweber, Jahrgang 1944, betrieb zunächst eine eigene Steuerberatungskanzlei, die er 1998 aufgab. Seither lebt und arbeitet er als freier Schriftsteller in seiner Heimatstadt Hamburg. Er war von 2003 bis 2015 Vorsitzender und ist ab 2015 Ehrenvorsitzender der Hamburger Autorenvereinigung. Von 1991 bis 2015 war er Mitglied der Deputation der Kulturbehörde Hamburg.

Nachdem er anfangs Prosa geschrieben und veröffentlicht hat, liegt der Schwerpunkt seiner Veröffentlichungen nun auf Biografien, Reisebüchern und Lyrik. Von 2003 bis 2008 war er Radakteur der Buddhistischen Monatsblätter (BM).

Leineweber ist Präsident des Three Seas Writers’ and Translators’ Concil (TSWTC) mit Sitz in Rhodos, Griechenland, Mitglied im VS, Verband Deutscher Schriftsteller, und im PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland.

Weitere Informationen unter: www.gino-leineweber.de

 

 

 

 

Sabine Lipan

Sabine Lipan, Jahrgang 1958, studierte Germanistik und Evangelische Theologie und beschloss unmittelbar nach dem 2. Staatsexamen, doch nicht Lehrerin, sondern lieber selbst kreativ zu werden. Sie schrieb für Tages- und Fachzeitungen, Werbeagenturen und die Öffentlichkeitsabteilungen diverser Firmen, managte eine Big Band und war als Redenschreiberin für Politik und soziale Institutionen aktiv.

Dann fiel die erste Geschichte in ihr Leben, deshalb arbeitet sie seit 2005 als freie Schriftstellerin, zunächst vorwiegend im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur. Ihre Bücher erschienen bei verschiedenen Verlagen, wurden von Brasilien und USA über Israel bis nach Finnland übersetzt. Seit einigen Jahren schreibt sie verstärkt für Erwachsene mit diversen Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften. "Immer mit rotem Sofa" ist ihr erster Erzählband.

Sabine Lipan ist Vorsitzende des VS NRW und in verschiedenen anderen Autorenverbänden aktiv.

Weitere Informationen unter: www.sabine-lipan.de sowie auf Facebook unter Sabine Lipan Bücher.

 

 

 

Osman Öztürk

Osman Öztürk wurde in der Provinz Giresun am Schwarzen Meer geboren und war lange Jahre in verschiedenen Abteilungen des Sicherheitsdienstes des türkischen Innenministeriums tätig.
Auslandsaufenthalte ergaben sich aus seiner Tätigkeit an den türkischen Botschaften in Washington D.C. und Paris.

Im Jahr 2007 veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband Der Korb. Es folgten die Veröffentlichungen von Die Zeit von Cherry Laurel, Die fehlende Seite, Die Herbsteinsamkeit und Du besitzt viel vom Grün und vom Blau.

In seinen Büchern drückt er seine Gefühle aus, die von der Liebe bis zur Einsamkeit, von der Freude bis zur Trauer reichen und von den unterschiedlichen Ereignissen eines Menschenlebens handeln.

Er reflektiert die kulturellen Werte der zivilisatorischen Entwicklungen und versteht es, sie in lyrischen Formen abzubilden.

 

 

 

Claudio Piccinno

Claudio Piccinno wurde 1970 in Süditalien geboren und zog kurz darauf nach Norditalien, wo sie heute noch lebt und als Lehrerin in einer Grundschule unterrichtet.

Ihre Gedichte wurden neben eigenen Büchern, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden, in mehr als einhundert Anthologien weltweit (z. B. Indien, Malaysia, Singapur, Türkei, USA, Polen, China) veröffentlicht.

Für ihre Gedichte erhielt sie unzählige Auszeichnungen bei bedeutenden nationalen und internationalen Wettbewerben der Poesie. So war sie u. a. die erste italienische Dichterin, die im November 2016 mit dem Weltliteraturpreis in Istanbul ausgezeichnet und mit Pentasi-Preisen in Ghana und in Indien geehrt wurde. In 2018 erhielt sie den Literaturpreis von Naji Naaman, Libanon.

 

 

 

 

Maren Schönfeld

Maren Schönfeld wurde 1970 in Hamburg geboren.
Dort lebt sie gemeinsam mit ihrem Mann und arbeitet als Autorin, Kulturjournalistin, Lektorin und Kursleiterin in der Erwachsenenbildung.

Sie hat mehrere Lyrikbände und zwei Sachbücher veröffentlicht. 2017 wurde sie mit dem Lyrikpreis der Hamburger Autorenvereinigung ausgezeichnet.

 

 

 

 

 

 

 

Mesut Şenol

Mesut Şenol studierte Politikwissenschaft der Universität in Ankara mit einem Master-Abschluss in Public Administration und Public Relations.

Bisher sind von ihm fünf Gedichtbände veröffentlicht worden. Viele seiner Gedichte und literarischen Übersetzungen erschienen in zahlreichen nationalen und ausländischen Literaturveröffentlichungen und Anthologien.

Er hielt zahlreiche Literaturpreise im In- und Ausland und ist Mitglied vieler literarischer Organisationen.
Seit Mai 2016 ist er im Vorstand des Three Seas Writers and Translators Council, mit Sitz in Rhodos, Griechenland. Er ist der türkische Kulturdelegierte des Liceo Poetico De Benidorm.


 

 

 

 

Dalia Staponkutė

Dalia Staponkutė (geb. 1964) ist eine litauische Schriftstellerin, Philosophin und Übersetzerin von griechischer und englischer Literatur. Sie lebt seit mehr als zwanzig Jahren in Nikosia, Zypern, und hat zwei dort geborene Töchter.
Für ihr Buch Jenseits vom Entweder-Oder erhielt sie 2015 die höchste literarische Auszeichnung in Litauen, den Preis der Literaturkritiker. Staponkutė schloss ihr Philosophiestudium 1987 an der Universität von St. Petersburg, Russland, ab. Sie unterrichtete an Universitäten von Litauen, arbeitete aber nach ihrer Übersiedelung nach Zypern hauptsächlich als Übersetzerin und Schriftstellerin. Sie besitzt einen Doktortitel in Vergleichender Literaturwissenschaft der Universität Zypern. Staponkutė hat Essays über Übersetzungstheorien, Emigration und Zweisprachigkeit geschrieben und an vielen internationalen Konferenzen teilgenommen, u. a. in Pakistan, der Türkei und Ägypten. Aufgrund ihrer internationalen Aktivitäten ist sie unter anderem Mitglied der Hamburger Autorenvereinigung.
Dalia Staponkutė hat neben Artikeln, Essays und Aufsätzen 2007 den Essay-Band Regen contra Sonne, der als Buch des Jahres in Litauen nominiert war, und 2014 ein akademisches Buch über den litauischstämmigen amerikanischen Philosophen Alphonso Lingis veröffentlicht. Sie ist Übersetzerin der Bücher von Nikos Kazantzakis aus dem Griechischen ins Litauische.
In 2015 erschien in deutscher Sprache der autobiographische Roman Jenseits vom Entweder-Oder der im Jahr 2014 in Litauen unter dem Titel Das dritte Land veröffentlicht wurde, wofür sie in 2015 in Litauen mit dem Preis der Literaturkritiker ausgezeichnet wurde und in 2016 mit dem Publikumspreis Buch des Jahres.

 

 

Mark Twain †

Mark Twain, mit bürgerlichem Namen Samuel Clemens, wurde am 30. November 1835 in dem Ort Florida im US-Bundesstaat Missouri geboren.

1894 erlangte er seinen ersten literarischen Ruhm mit der Geschichte Der berühmte Springfrosch von Calaveras County. Als sein Meisterwerk gilt der Roman Die Abenteuer von Huckleberry Finn (1884). Er steht in der Nachfolge seines Tom Sawyer Buches (1876).

Mark Twain, dieser freundliche, intelligente und ehrgeizige Journalist und Reisende war einer der beliebtesten und berühmtesten Schriftsteller Amerikas und in den Jahren des späten 19. Jahrhunderts womöglich der berühmteste Amerikaner. Er wurde viel fotografiert und man berichtete über ihn, wohin er auch ging.

Samuel Clemens, der als Mark Twain Weltruhm erlangte, starb am 21. April 1910 in seinem Landhaus in Redding, Connecticut.


 

 

 

 

Horst Werner

Horst Werner studierte an der Meisterschule für Grafik in Berlin, war Werber und Unternehmer.

Seit 10 Jahren betreibt er in Hamburg die Fabrik der Künste, eine Institution für vielfältige Kunst und Kultur.

 

 

 

 

 

 

 

Sabine Witt

Sabine Witt, geboren 1960 in Hamburg.
Magisterstudium der Romanistik (Italienisch, Französisch, Spanisch), Germanistik und Kunstgeschichte. Von 1994 bis 2006 Lehrbeauftragte für italienische, französische und spanische Literatur an den Universitäten Bremen und Hamburg. Schwerpunkte: Italienische Prosa des 20./21. Jahrhundert (bes. Curzio Malaparte), der Renaissance und des Mittelalters.

Neben der Arbeit als Übersetzerin, Dolmetscherin, Herausgeberin, Lektorin. Dozentin u. a. bei der VHS und der AWO-Bildung und Begegnung 60+ zahlreiche Publikationen.

Seit Anfang 2015 Vorsitzende der Hamburger Autorenvereinigung.